Für Sie gelesen

Sie sind über 50 und suchen einen Job? Um bei der Jobsuche erfolgreich zu sein, sollten Sie Ihre eigene Strategie entwickeln. Dabei geht es auch - aber nicht nur - um Ihr Alter.
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(Quelle: Experto.de | Arbeit & Beruf 22.06.2011)

ITK-People 50+

Dieser Blog fördert den Austausch zwischen Kandidaten, die älter als 50 Jahre sind und eine neue Aufgabe suchen.
Trotz der hohen Qualifikation und großer Erfahrung, die in der ITK-Branche von diesen Menschen vorhanden sind, ist es für diese Personen sehr schwer eine geeignete Position zu finden.
Da immer noch die meisten Unternehmen nach jüngeren Mitarbeitern Ausschau halten.
Wir wollen dies ändern und die Akzeptanz für die Einstellung der ITK-People 50+ erhöhen.

 

Alte Hasen werden für Firmen immer wichtiger

von Catherine Simon

Alter Hase statt Greenhorn: In einigen Unternehmen findet ein Bewusstseinswandel statt - ältere Kollegen werden zunehmend wertgeschätzt. Das ist angesichts der demografischen Entwicklung auch bitter nötig.

Sie haben viele Jahre Berufserfahrung, sind loyal gegenüber ihrer Firma und souverän in Kundengesprächen: Ältere Kollegen sind für viele Unternehmen enorm wichtig. Auch wenn sie körperlich weniger belastbar sind und ihre Ausbildung lange zurückliegt, müssen sich die Firmen Gedanken machen, wie sie ältere Kollegen länger im Betrieb halten - oder sogar neu anlocken. Denn aufgrund der demografischen Entwicklung wird die Zahl der potenziellen Arbeitskräfte bald rapide zurückgehen - in einigen Branchen ist ein Fachkräftemangel bereits spürbar.

Einige Betriebe haben das Problem erkannt und bereits Gegenmaßnahmen ergriffen. Der Großteil der Firmen habe jedoch noch Nachholbedarf, sagt Rudolf Kast, Chef des Demografie-Netzwerks, einem Zusammenschluss von Firmen: „Zwei Drittel der Unternehmen müssen noch ganz viel tun für ihren Wandlungs- und Bewusstseinsprozess.“


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Foto: dpa

Alter Manager sucht Job. So hat's geklappt

Von Silvia Dahlkamp

Drei Monate, dann habe ich einen neuen Job, dachte ein Top-Manager und unterschrieb den Aufhebungsvertrag. Er hatte sich noch nie so geirrt. Protokoll einer verzweifelten Jobsuche - mit glücklichem Ausgang.

Als Martin Maler, 50 (Name geändert), die Annonce aufgab, glaubte er noch an den Satz: Gute Leute werden immer gesucht. Klar. Er hatte immer zu den Guten gehört.

Deshalb unterschrieb er auch den Aufhebungsvertrag, als seine Firma ins Schlingern geriet. Er ist Vertriebler, hatte alles genau kalkuliert: Kurzurlaub, Bewerbungen schreiben, Headhunter einschalten. Höchstens drei Monate, dachte er, dann geht es in einem neuen Job weiter - ein Treppchen höher auf der Karriereleiter. Er hatte sich noch nie so geirrt.

Lesen Sie den kompletten Artikel bei spiegel.de

Quelle: Spiegel Online

Trainerjob statt Abfindung

Vertane Chance: Unternehmen sehen ältere Mitarbeiter oft als Ballast, statt ihre berufliche Kompetenz in eine Win-win-Situation umzumünzen.

  • Für "Alte" könnte der Einsatz als Mentor oder die Ausbildung zum firmeninternen Coach sowie Berater Motivation und berufliche Perspektive sein.
  • Der Betrieb und die "Jungen" würden in Zeiten des Fachkräftemangels wiederum von Berufserfahrung und Know-how-Transfer der "Oldies" profitieren.

Bis 2020 steigt der Anteil der über 50-Jährigen unter den Erwerbstätigen in der Europäischen Union auf über 35 Prozent. Die Belegschaften der Betriebe werden also immer älter. Vor diesem Hintergrund wird die Personalstrategie fragwürdig, die viele Unternehmen heute oft noch hinsichtlich ihrer älteren Mitarbeiter praktizieren: • Sie lassen diese in den letzten zehn bis 15 Jahren ihrer Berufstätigkeit nur noch "mitlaufen", ohne weiter in ihre Entwicklung zu investieren, oder • sie unterbreiten älteren Angestellten das Angebot, sich mit einer Abfindung in den vorgezogenen Ruhestand zu verabschieden. Dieses Verhalten und diesen Luxus können sich Betriebe künftig aber nicht mehr leisten. Denn mit jungen Mitarbeitern allein ist der Bedarf an Arbeitskräften nicht mehr zu decken - speziell in den technischen Berufen, in denen ohnehin ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften herrscht.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel der computerwoche.

 

Foto: Great Place to Work

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